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kriminelle Gruppierungen

die in Jarlow Stadt ihr Uswesen treiben:


Bisher hat die Stadtwache folgende Gruppierungen gemeldet, die im kleinkriminellen Bereich Teile von Jarlow-Stadt beherrschen oder Bestrebungen hegen an Einfluss zu gelangen. Einige sind stationär in wenigen Strassenzügen und Gassen, andere marodieren durch die Häuserschluchten oder haben wechselnde Verstecke.
Die Bereiche in denen sie operieren sind mal verschieden und mal konkurrierend was häufig zu blutigen Gassenstechereien oder Hausstürmungen führt.

die Bettler
die Elstern
die Knickerbocker
die Kniebrecher
die schwarze Hand
die Blutschwerter


die Bettler:


Täglich strömen die Bewohner des Armenviertels nach Jarlow-Stadt hinein und verteilen sich in der gesammten Stadt. Hauptsächlich belästigen sie die Besucher des Marktes am Herzogin Odalgar Platz und die frisch angekommenen Reisenden an den Piers am Hafen.
Es ist anzunnehmen das sie professionell organisert und verteilt werden.

die Elstern:


Als die Elstern war eine Gruppe Räuber und Diebe bekannt deren Mitglieder ausschließlich aus jungen Frauen bestand. Camelita Fox und ihre gewandten Schergen hatten sich auf die Waren der Handelsschiffe speziallisiert und gelten noch heute als Meisterinnen des lautlosen Überfalls auch wenn sie lange nicht mehr gesehen wurde. Der Anblick der sich den Matrosen des Nachs geboten haben soll, wenn so eine wunderschöne Diebin aus der Takelage auf Deck gesprungen kam, ist noch heute Stoff für anzügliches Seemannsgarn.
Angeblich betreibt die Bande heute ein Freudenhaus namens "de la chica Muerte" am Hafen.

die Knickerbocker:


Unter den Banden der Strassenkinder sind die Knickerbande wohl die bekannteste. Als erkennungsmerkmal tragen sie, wie der Name schon vermuten lässt, Knickerbocker-Hosen. Sie treiben sich im Wohnviertel der Mittelschicht, im Armenviertel und am Marktplatz herum. Das Reichenviertel und den Hafen meiden sie.
Sie haben sich auf Taschendiebstahl und Einbruch spezialisiert.

die Kniebrecher:


Die Kniebrecher sind eine kleine aber brutale Gruppe breitschultriger Wegelagerer die durch die Gassen Marodieren. Es ist zu vermuten das sie ehemals Priaten waren die zu Besuch kamen und nicht wieder gingen.
Ihre Motivation ist fraglich, aber es wird vermutet das sie das erbeutete Geld was sie ihren Opfern abnehmen am Hafen in Freudenhäusern und den Spelunken lassen.

die schwarze Hand:


Die schwarze Hand, ist der Name eines düsteren Assassinenkultes der sich in den engen Gassen zwischen südlichem Reichenviertel und Hafenviertel eingenistet hat. Ihre Zahl wurde kürzlich durch das beherzte intervenieren eines ehemaligen Drassnier Musketeers stark reduziert und ihr Netzwerk aufgedeckt. Dennoch scheint diese Gruppierung nicht gänzlich verdrängt was die Tode zweier Händler in diesem Jahr vermuten lassen.

die Blutschwerter:


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