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Die Geschichtsschreibung beginnt im Jahre 684 vor dGFdB mit der Ankunft der ersten menschlichen Siedler aus den Mittellanden. Es waren vor allem Abenteurer, auf der Suche nach dem großen Glück und Freiheit, und Volk, das andernorts nicht gern gesehen war, die sich eine hier neue Heimat aufbauen wollten. Schnell gründeten sich die ersten Siedlungen an der Westküste und im Norden der Halbinsel. Dies waren zumeist kleine Fischerdörfer, die in geringem Maße auch Landwirtschaft betrieben und weitgehend autonom waren. Den neuen Siedlern wurde bald klar, dass es bereits Menschen auf der Halbinsel gab: zwar ist nicht genau datiert, wann , damals bekannt als Skalde, gegründet worden war, doch seine Lage in einem Talkessel, mit einem schmalen Wasserweg zwischen den Klippen und Riffs der Ostküste hatte schon einige Zeit vorher Seeräuber angezogen. Sie einigten sich schnell mit den Siedlern: diese traten einen Teil ihrer Erträge an die Piraten ab und erhielten im Gegenzug Schutz gegen etwaige Seeangriffe. Die Halbinsel wurde von den damaligen Bewohnern Brakan genannt.
Beinahe unbemerkt baute der das mit Tirrannonns verbündete Königreich Jarl den Piratenhafen [[MalaSuerte Mala Suerte]] wieder auf. Mit vielen der vor kurzem vertriebenen Piraten wurde man sich einig, dass sie als lizenzierte Freibeuter zurückkehren durften. Sie beschützen jetzt die Küste und die Interessen Jarlows. Im Jahr 203 nach dGFdB wurde in [[MalaSuerte Mala Suerte]] mit dem Bau einer Schiffswerft begonnen, die im Frühjahr 206 fertiggestellt wurde. Jetzt wird viel Holz aus dem Landesinneren in die Hafenstadt geschafft, das hier zu Handels- und Kriegsschiffe verbaut wird.
Beinahe unbemerkt baute der das mit Tirrannonns verbündete Königreich Jarl den Piratenhafen [[MalaSuerte Mala Suerte]] wieder auf. Mit vielen der vor kurzem vertriebenen Piraten wurde man sich einig, dass sie als lizenzierte Freibeuter zurückkehren durften. Sie beschützen jetzt die Küste und die Interessen Jarlows. Im Jahr 203 nach dGFdB wurde in [[MalaSuerte Mala Suerte]] mit dem Bau einer Schiffswerft begonnen, die im Frühjahr 206 fertiggestellt wurde. Jetzt wird viel Holz aus dem Landesinneren in die Hafenstadt geschafft, das hier zu Handels- und Kriegsschiffe verbaut wird.
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Beinahe unbemerkt baute der das mit Tirrannonns verbündete Königreich Jarl den Piratenhafen Mala Suerte wieder auf. Mit vielen der vor kurzem vertriebenen Piraten wurde man sich einig, dass sie als lizenzierte Freibeuter zurückkehren durften. Sie beschützen jetzt die Küste und die Interessen Jarlows. Im Jahr 203 nach dGFdB wurde in Mala Suerte mit dem Bau einer Schiffswerft begonnen, die im Frühjahr 206 fertiggestellt wurde. Jetzt wird viel Holz aus dem Landesinneren in die Hafenstadt geschafft, das hier zu Handels- und Kriegsschiffe verbaut wird.
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Nach der Besetzung Jarlows durch Tirrannonn waren zuerst einige Hundert tirrannonn’sche Soldaten in Jarlow stationiert gewesen. Durch Heirat mit den Einheimischen verschwand die strikte Trennung zwischen den zwei Volksgruppen schnell, und seit dem Sommer 203 nach dGFdB gibt es nur noch eine Delegation von neun Soldaten, die zusammen mit dem Krongouverneur in Jarlow-Stadt residiert. Damit Jarlow nicht völlig unverteidigt bleibt, hat der Gildenrat den Aufbau einer kleinen Flotte von Kriegsschiffen und der [[LegionExtranjera Legion Extranjera]], einer Fremdenlegion, beschlossen. Mitglieder der Legion kommen aus allen Teilen der Mittellande. Sie bekommen auf Wunsch eine neue Identität, einen selbstgewählten Namen und nach einem Jahr aktiven Dienst die Jarlower Staatsangehörigkeit. Die Aufgaben der Soldaten sind mannigfaltig: So sind die Legionäre als Stadtwachen, Leibwächter oder Kuriere eingesetzt. Die meisten befinden sich aber im Dienst der Handelsgilde um Flotten, Handelskarawanen, Minen und Mohnfelder zu beschützen. Die [[LegionExtranjera Legion]] hat eine alte Festung im Pico Diabolo-Gebirge ausgebaut und nutzt diese nun als Hauptquartier.
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[[JarlowStadt Jarlow-Stadt]], früher bekannt als Brakanan, ist die eindeutige Hauptstadt Jarlows. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in der Stadt. Ihre beherrschenden Sehenswürdigkeiten sind der riesige, gerade neu ausgebaute Handelshafen und die Gildenpaläste. Die drei größten und Luxuriösesten sind der Palast der Handelsgilde, der in einem ehemaligen befestigten Fort den Hafen überblickt, der in einem wunderschönen Park gelegene Palast des Krongouverneurs und der an der Ecke von Via Castellani und Herzogin-Odalgar-Prospekt gelegene Palast des Gildenrates.
Mit der Gründung der Stadt Brakanan (heute [[JarlowStadt Jarlow-Stadt]]) im Jahre 144 nach dGFdB wuchs die Bedeutung der Halbinsel als Handelsknoten. Man baute Kaianlagen, um das Anlegen großer Schiffe zu ermöglichen. Der florierende Handel und das gute Verhältnis zu den Piraten ließen [[JarlowStadt Jarlow-Stadt]] zu einer prächtigen Handelsmetropole aufsteigen. Bald darauf machten sich die ersten Siedlertrupps auf, das bisher unerforschte Hinterland zu erkunden. Sie mußten jedoch erfahren, dass Sumpfgebiete im Landesinneren eine weitere Besiedlung unmöglich machten. Über den Schuran machten sich Boote von der Hauptstadt in Richtung Süden auf und stießen bald in das Innere der Sümpfe vor. Dort fand man Ruinen einer längst vergessenen Zivilisation. Nahe der Quelle des Schuran in dem Gebirge, den Ogerzähnen, welches die Halbinsel im Süden begrenzt, stieß man auf eine in den Berg gebaute Gnomenstadt die heute Trutzburg heißt.
Mit der Gründung der Stadt Brakanan (heute [[JarlowStadt Jarlow-Stadt]]) im Jahre 144 nach dGFdB wuchs die Bedeutung der Halbinsel als Handelsknoten. Man baute Kaianlagen, um das Anlegen großer Schiffe zu ermöglichen. Der florierende Handel und das gute Verhältnis zu den Piraten ließen [[JarlowStadt Jarlow-Stadt]] zu einer prächtigen Handelsmetropole aufsteigen. Bald darauf machten sich die ersten Siedlertrupps auf, das bisher unerforschte Hinterland zu erkunden. Sie mußten jedoch erfahren, dass Sumpfgebiete im Landesinneren eine weitere Besiedlung unmöglich machten. Über den Schuran machten sich Boote von der Hauptstadt in Richtung Süden auf und stießen bald in das Innere der Sümpfe vor. Dort fand man Ruinen einer längst vergessenen Zivilisation. Nahe der Quelle des Schuran in dem Gebirge, den Ogerzähnen, welches die Halbinsel im Süden begrenzt, stieß man auf eine in den Berg gebaute Gnomenstadt die heute Trutzburg heißt.
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Mit der Gründung der Stadt Brakanan (heute Jarlow-Stadt) im Jahre 144 nach dGFdB wuchs die Bedeutung der Halbinsel als Handelsknoten. Man baute Kaianlagen, um das Anlegen großer Schiffe zu ermöglichen. Der florierende Handel und das gute Verhältnis zu den Piraten ließen Jarlow-Stadt zu einer prächtigen Handelsmetropole aufsteigen. Bald darauf machten sich die ersten Siedlertrupps auf, das bisher unerforschte Hinterland zu erkunden. Sie mußten jedoch erfahren, dass Sumpfgebiete im Landesinneren eine weitere Besiedlung unmöglich machten. Über den Schuran machten sich Boote von der Hauptstadt in Richtung Süden auf und stießen bald in das Innere der Sümpfe vor. Dort fand man Ruinen einer längst vergessenen Zivilisation. Nahe der Quelle des Schuran in dem Gebirge, den Ogerzähnen, welches die Halbinsel im Süden begrenzt, stieß man auf eine in den Berg gebaute Gnomenstadt die heute Trutzburg heißt.
Revision [399]
Edited on 2009-12-26 22:56:25 by NathanaelvonWolfswacht [DLR in Geogr. und Familien in Gesell. eingefügt]Additions:
Famlienbande und Gilden sind die beiden wichtigsten Gemeinschaften in Jarlow. Da alle Bewohner Jarlows einst als Einwanderer kamen, gab es hier zu keiner Zeit eine herrschende Adelsschicht. Zu Beginn wurden Entscheidungen durch einen Ältestenrat im jeweiligen Dorf getroffen. Wenn es weitreichendere Dinge zu entscheiden gab, trafen sich die verschiedenen Räte zu einem Großen Rat. Aus dieser Zeit stammt die Bedeutung der Famlien. Fast alle alteingesessenen Bürger Jarlows stammen aus einer der traditionellen Famlien der Halbinsel, und auch viele Einwanderer werden, wenn sie in Jarlow heimisch geworden sind und sich einen Namen erworben haben, durch Heirat oder durch eine Geste besonderer Freundschaft, Mitglied einer der lokalen Familien.
Der rasante Aufstieg von Jarlow-Stadt zu einer Handelsmetropole mit Bedeutung über die Landesgrenzen hinaus machte eine neue Regierungsform notwendig. So setzte sich bald ein Gildenrat durch, welcher die Geschicke der Stadt wie auch der Orte im Umland lenkte und Jarlow bei Verhandlungen mit anderen Ländern repräsentierte. Mit dem Kontakt zu den Gnomen und den daraus resultierenden Handelverträgen wuchs die Macht der Handelsgilde im gleichen Maße wie die der anderen Gilden abnahm. Diese Entwicklung verschärfte sich noch, als sich der Verdienst des Landes auf den Handel mit Übersee zu verschieben begann. Dies führte zur Umformung des Herrschaftssystems: die Handelsgilde stellt nun die Mehrheit der Mitglieder des Gildenrates. Mit dem Aufstieg der Castellani wuchs auch ihr Einfluß im Rat. Durch geschickte Heirat und verschiedenste Verträge mit anderen Familien stellen die Castellani nun schon seit mehreren Generationen die Mehrheit in der Handelsgilde.
Der rasante Aufstieg von Jarlow-Stadt zu einer Handelsmetropole mit Bedeutung über die Landesgrenzen hinaus machte eine neue Regierungsform notwendig. So setzte sich bald ein Gildenrat durch, welcher die Geschicke der Stadt wie auch der Orte im Umland lenkte und Jarlow bei Verhandlungen mit anderen Ländern repräsentierte. Mit dem Kontakt zu den Gnomen und den daraus resultierenden Handelverträgen wuchs die Macht der Handelsgilde im gleichen Maße wie die der anderen Gilden abnahm. Diese Entwicklung verschärfte sich noch, als sich der Verdienst des Landes auf den Handel mit Übersee zu verschieben begann. Dies führte zur Umformung des Herrschaftssystems: die Handelsgilde stellt nun die Mehrheit der Mitglieder des Gildenrates. Mit dem Aufstieg der Castellani wuchs auch ihr Einfluß im Rat. Durch geschickte Heirat und verschiedenste Verträge mit anderen Familien stellen die Castellani nun schon seit mehreren Generationen die Mehrheit in der Handelsgilde.
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Der rasante Aufstieg von Jarlow-Stadt zu einer Handelsmetropole mit Bedeutung über die Landesgrenzen hinaus machte eine neue Regierungsform notwendig. So setzte sich bald ein Gildenrat durch, welcher die Geschicke der Stadt wie auch der Orte im Umland lenkte und Jarlow bei Verhandlungen mit anderen Ländern repräsentierte. Mit dem Kontakt zu den Gnomen und den daraus resultierenden Handelverträgen wuchs die Macht der Handelsgilde im gleichen Maße wie die der anderen Gilden abnahm. Diese Entwicklung verschärfte sich noch, als sich der Verdienst des Landes auf den Handel mit Übersee zu verschieben begann. Dies führte zur Umformung des Herrschaftssystems: die Handelsgilde stellt nun die Mehrheit der Mitglieder des Gildenrates. Mit dem Aufstieg der Castellani wuchs auch ihr Einfluß im Rat. Durch geschickte Heirat und verschiedenste Verträge mit anderen Familien stellen die Castellani nun schon seit mehreren Generationen die Mehrheit in der Handelsgilde. Während einige andere Familien auch ihre Mitglieder in den Gildenrat geschickt haben, leben andere Familien, wie etwa die [[DeLaRocca De La Rocca]], weiterhin hauptsächlich Rund um den Ort herum, aus dem sie stammen.
Revision [398]
Edited on 2009-12-26 22:53:06 by NathanaelvonWolfswacht [DLR in Geographie & Gesellschaft eingefügt]Additions:
Das Dorf [[PueblodelaLuna Pueblo de la Luna]], das südlich von [[CaminoLuchar Camino Luchar]] dicht zwischen Küste und Wald liegt, ist die traditionelle Heimat der Familie [[DeLaRocca De La Rocca]]. Man sagt, das beste Zuckerrohr Jarlows würde auf den Böden rund um das Dorf gedeihen und der daraus gewonnene Rum ist weit über die Grenzen Jarlows hinaus bekannt.
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Revision [397]
Edited on 2009-12-26 22:51:40 by NathanaelvonWolfswacht [Pueblo de la Luna & DLR eingefügt, 6. Abs. Geogr.]Additions:
Das Dorf [[PueblodelaLuna Pueblo de la Luna]], das südlich von [[CaminoLuchar Camino Luchar]] dicht zwischen Küste und Wald liegt, ist die traditionelle Heimat der Familie [[DeLaRocca De La Rocca]]. Man sagt, das beste Zuckerrohr Jarlows würde auf den Bödenrund um das Dorf gedeihen und der daraus gewonnene Rum ist weit über die Grenzen Jarlows hinaus bekannt.
Revision [396]
Edited on 2009-12-26 22:42:18 by NathanaelvonWolfswacht [Familien und De La Rocca, 1 + 2 Abs. Gesellschaft]Additions:
Famlienbande und Gilden sind die beiden wichtigsten Gemeinschaften in Jarlow. Da alle Bewohner Jarlows einst als Einwanderer kamen, gab es hier zu keiner Zeit eine herrschende Adelsschicht. Zu Beginn wurden Entscheidungen durch einen Ältestenrat im jeweiligen Dorf getroffen. Wenn es weitreichendere Dinge zu entscheiden gab, trafen sich die verschiedenen Räte zu einem Großen Rat. Aus dieser Zeit stammt die Bedeutung der Famlien. Fast alle alteingesessenen Bürger Jarlows stammen aus einer der traditionellen Famlien der Halbinsel, und auch viele Einwanderer werden, wenn sie in Jarlow heimisch geworden sind und sich einen Namen erworben haben, durch Heirat oder durch eine Geste der besonderen Freundschaft, Mitglied einer der lokalen Familien.
Der rasante Aufstieg von Jarlow-Stadt zu einer Handelsmetropole mit Bedeutung über die Landesgrenzen hinaus machte eine neue Regierungsform notwendig. So setzte sich bald ein Gildenrat durch, welcher die Geschicke der Stadt wie auch der Orte im Umland lenkte und Jarlow bei Verhandlungen mit anderen Ländern repräsentierte. Mit dem Kontakt zu den Gnomen und den daraus resultierenden Handelverträgen wuchs die Macht der Handelsgilde im gleichen Maße wie die der anderen Gilden abnahm. Diese Entwicklung verschärfte sich noch, als sich der Verdienst des Landes auf den Handel mit Übersee zu verschieben begann. Dies führte zur Umformung des Herrschaftssystems: die Handelsgilde stellt nun die Mehrheit der Mitglieder des Gildenrates. Mit dem Aufstieg der Castellani wuchs auch ihr Einfluß im Rat. Durch geschickte Heirat und verschiedenste Verträge mit anderen Familien stellen die Castellani nun schon seit mehreren Generationen die Mehrheit in der Handelsgilde. Während einige andere Familien auch ihre Mitglieder in den Gildenrat geschickt haben, leben andere Familien, wie etwa die [[DeLaRocca De La Rocca]], weiterhin hauptsächlich Rund um den Ort herum, aus dem sie stammen.
Der rasante Aufstieg von Jarlow-Stadt zu einer Handelsmetropole mit Bedeutung über die Landesgrenzen hinaus machte eine neue Regierungsform notwendig. So setzte sich bald ein Gildenrat durch, welcher die Geschicke der Stadt wie auch der Orte im Umland lenkte und Jarlow bei Verhandlungen mit anderen Ländern repräsentierte. Mit dem Kontakt zu den Gnomen und den daraus resultierenden Handelverträgen wuchs die Macht der Handelsgilde im gleichen Maße wie die der anderen Gilden abnahm. Diese Entwicklung verschärfte sich noch, als sich der Verdienst des Landes auf den Handel mit Übersee zu verschieben begann. Dies führte zur Umformung des Herrschaftssystems: die Handelsgilde stellt nun die Mehrheit der Mitglieder des Gildenrates. Mit dem Aufstieg der Castellani wuchs auch ihr Einfluß im Rat. Durch geschickte Heirat und verschiedenste Verträge mit anderen Familien stellen die Castellani nun schon seit mehreren Generationen die Mehrheit in der Handelsgilde. Während einige andere Familien auch ihre Mitglieder in den Gildenrat geschickt haben, leben andere Familien, wie etwa die [[DeLaRocca De La Rocca]], weiterhin hauptsächlich Rund um den Ort herum, aus dem sie stammen.
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Edited on 2009-12-16 20:04:21 by RamirezCastellaniAdditions:
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Edited on 2009-12-12 17:07:49 by PedroCastellaniAdditions:
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